3 Fragen an Marcus Nörder-Tuitje

Herr Noerder-Tuitje, wofür steht CROWDCODE?

Wir machen Software. Wir digitalisieren und automatisieren Prozesse in Unternehmen, um manuelles Arbeiten zu reduzieren. Unsere Stärke ist die Entwicklung von Individualsoftware für unsere Kunden. Diese Arbeit ist sehr dynamisch, abwechslungsreich und findet in einem spannenden Umfeld statt. Neben der technischen Komponente steht für uns vor allem das Verstehen, Beraten und Trainieren unserer Kunden im Vordergrund.

Welche Herausforderung birgt Softwareentwicklung in Zukunft?

Neben dem schon sichtbaren technologischen Schwenk wird es auch einen großen mentalen Schwenk geben. Mitarbeiter in Unternehmen müssen sich mit den modernen Herausforderungen auseinandersetzen. Es gilt, sich ändernde Prozesse im Arbeitsalltag zu verstehen und zu adaptieren. Für eine erfolgreiche Weiterentwicklung müssen Unternehmen künftig auch Grenzen innerhalb ihrer Organisation überschreiten.

Von welchen Unternehmensgrenzen sprechen Sie?

In jedem Unternehmen gibt es diese unsichtbaren, aber spürbaren Grenzen. Nehmen wir die IT. Die Mitarbeiter in Administration, Entwicklung, Infrastruktur oder Hardware arbeiten jeweils für sich. Es ist an der Zeit, dieses Lagerdenken aufzulösen. Grenzen überschreiten heißt: miteinander reden. Bei CROWDCODE arbeiten wir gemeinsam in Teams mit unseren Kunden zusammen und leben die stetige Weiterentwicklung – technisch und menschlich.